Online-Konferenz Science to go

Science to go – Wie Wissenschaftsläden Gesellschaft und Forschung verbinden

online_konferenzAm 17. Juni 2014  brachten wir in der Online-Konferenz von 16:00 bis 17:30 Uhr Wissen ins Rollen und stellten unser Projekt vor. Veranstaltet wurde die Konferenz vom Wissenschaftsladen Vechta Cloppenburg (Science Shop Vechta Cloppenburg).

Was machen Wissenschaftsläden eigentlich?

Zu diesem Thema referierten VertreterInnen mehrerer Wissenschaftsläden aus Deutschland und den Niederlanden

  • Daniel Ludwig (Science Shop Vechta Cloppenburg)
  • Marc Pauly (Rijksuniversiteit Groningen)
  • Mario Parade (Wissenschaftsladen Potsdam)
  • Katrin Schwahlen und Dany Krohne von basis.wissen.schafft e.V. (Wissenschaftsladen auf dem Tempelhofer Feld)

Durch technische Probleme kurz vor der Online-Konferenz verloren wir einige Teilnehmer, obwohl die Technik dann kurzfristig anstandslos über einen Ersatzzugang funktionsfähig war. So nahmen insgesamt 20 Personen an der Konferenz teil.

Nach einführenden Worten von Prof. Dr. Norbert Lennartz, Vizepräsident der Universität Vechta, moderierte Uwe Haring vom Zweckverband ecopark sehr ansprechend und souverän die Veranstaltung.

Daniel Ludwig vom Wissenschaftsladen Vechta Cloppenburg gab in seinem Einführungsvortrag einen Überblick über die Entstehung und die unterschiedlichen Wirkungsmöglichkeiten von Wissenschaftsläden.

Marc Pauly bereicherte die Konferenz mit der Vorstellung des erst vor einem Jahr gegründeten Wissenschaftsladens der Fakultät Philosopie der Rijksuniversiteit Groningen. Die praxisbezogenen Forschungsprojekte reichen von Untersuchungen zu Verteilungsgerechtigkeit bis hin zu praktischen Tipps für generationsübergreifende Wohnprojekte.

Wir, Katrin Schwahlen und Dany Krohne, berichteten über unseren Wissenschaftsladen auf dem Tempelhofer Feld sowie die spannende Entwicklung der Pionierprojekte und des Feldes.

Mario Parade vom Wissenschaftsladen Potsdam beschrieb die interessante Welt der FabLabs (engl. fabrication laboratory – Fabrikationslabor) und weitere Projekte wie Mitmach-Cafés und Lernen im Alter auf der Basis von geteiltem Wissen und die Kooperationen mit internationalen Projektpartnern.

 

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